10 Gedanken zu „Krieg ist …“

  1. Ein Letztes noch ..

    Norbert jeder wußte um die Kriegsgefahr, die uns alle bedroht. Putins Krieg wird wie Corona schamlos ausgenutzt. Dazu noch Corona selbst, wo in wenigen Jahren zunächst mit mindestens 150 Millionen Impftoten zu rechnen ist. Das verheimlichte Sterben hat schon begonnen, wird aber wie gehabt unter den Tisch gefegt. Jeder der gegen das Impfen ist, behauptet alle Zahlen stimmen nicht, zeigt die Lügen auf usw wird rigoros abgesägt und mundtot gemacht.

    Es herrscht die einvernehmliche Meinung, niemand überlebt die 10 te Corona Impfung, die eine perfide Gentherapie ist. Corona ist ein gefährliches Spiel, das wir alle verlieren werden, denn es ist ein konstruierter Virus und jede Sicherheitsvorkehrung, wie Warnung wurden einfach ausgeschaltet. So definiert sich der absolute Wahnsinn, der Milliarden das Leben kosten wird.

    Seit gut 20 Jahren spiele ich die Möglichkeiten des großen Bruders durch. Ich habe diesbezüglich gewisse Computer Spiele, mir genau angesehen, in der Hoffnung, dort was zu finden, was helfen könnte, einen Weg zu finden, irgendwie alles zusammen halten zu können. Etwas zu konstruieren was allen noch Lebenden etwas geben könnte. Sei es nur ein Leben in einer bescheidenen Gemeinschaft. Aber nichts war auch nur annähernd zufriedenstellend.

    Ich dachte auch daran. Gut vernichtet man den heutigen Menschentypus, konstruiert eine völlig neue Art von Menschen. Damit entsteht aber eine Kreatur, die nichts Menschliches mehr an sich hat. Damit völlig unbrauchbar ist. Für mich eine Gänsehaut Erkenntnis. Es ist wie es ist, Mist.

    „Egal wie man es dreht und wendet, immer ist der Wurm drin. Überlebende werden sich entscheiden müssen, mit welchem Übel es sich noch leben lässt. Wie schlimm es für uns kommt, ist nicht absehbar. Aber Angst, Panik, Hoffnungslosigkeit usw lähmt nicht nur den Verstand. Das muß um jeden Preis vermieden werden. Sollte es dann einen großen Bruder geben, steht er vor unlösbaren Aufgaben und muß unterstützt werden.“

    [ Alles Gute für die nahe und so furchtbare Zukunft. Geben Sie (Ihr) aber nicht auf, egal wie übel es wird. Vergessen Sie nicht, es gibt immer eine Hoffnung und einen Weg. Wer aufgibt hat schon verloren. Ich muß mich nun um ein paar letzte sehr persönliche Dinge kümmern. Viel Glück. ]

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  2. „Seien Sie gegrüßt und ich hoffe das Wohlbefinden ist erträglich.“

    Seit der ersten Zivilisation erkannte man, hey auf Kosten der Anderen kann man prima Leben. Macht kam hinzu, um sich seine dummen, feigen Sklaven zu schaffen. 6 Milliarden Menschen wissen ja noch immer nicht was sie wollen. Die kleine Gruppe von Schmarotzern, Parasiten, Antichristen und Strolche haben so leichtes Spiel. Viele Menschen werden als Idioten geboren und bleiben es, weil sie nichts anderes wollen, als ihre Bäuche zu füllen und ihr Spielzeug zu haben.

    Was ganz einfach fehlt, ist der Mann, die Frau des Volkes, welche die dämliche Herde in die Freiheit führt. Das blöde ist nur die Herde will gar keine Freiheit. Ohne Prügel, Leid, Verluste, Tod und Schmerz ist es für sie kein Leben. Niemand will die Verantwortung übernehmen. Wozu denn auch? Ein Mistkäfer will auch nur Mist zu einer Kugel drehen. Wenn Wale nicht jagen, fressen treiben sie an der Oberfläche zum Ausruhen wie Schlafen. Ein Arschloch bleibt ein Arschloch.

    Dumme Ziele von „Herrenmenschen“ sind unwichtig. Gewalt ist keine Lösung, sondern das Problem. Der allgemeine Zustand der Erde ist bedenklich und es wird kommen, was zu erwarten ist. Wenn man der Mutter Natur ein Bein stellt, ihr dämlich ins Handwerk pfuscht, muß man sich nicht wundern geohrfeigt wie in den Hintern getreten zu werden. Wir bekommen jetzt immer mehr Flüchtlinge an den Hals. Millionen. Was passiert dann wohl?

    Krieg ist ein deutliches Zeichen dafür, das der dumme Mensch noch nicht genug gelitten und geblutet hat. Es ist wie es ist, die Einen wollen was, die Anderen machen es. So kommt man nie aus dem Mittelalter heraus. Wir landen zwangsläufig in eine Sackgasse und dann ist keiner da, der weiß wie man da raus kommt, bzw wie man es vorher vermeidet.

    Sieht man sich die gesammte Konstellation an, was wir so Leben nennen, ist kein Weg zu erkennen, der nicht in den Abgrund führt. Ich könnte mir auch ein schönes Leben für mich und alle Anderen vorstellen, aber naja Gott sei Dank bin ich nicht nur Alt, sondern freundlicher Weise auch sterblich. Die lieben Menschen haben ihre Chancen, nutzen sie aber nicht. Dann stellt man noch dumm die Frage, was sei der Sinn des Lebens. Na dem Leben einen Sinn geben und der nennt sich Freiheit und Gemeinschaft. Aber eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr …

    .. und nein, es kommt uns weder ein tolles Alien noch ein herrlicher Gott zur Hilfe. Wir haben es versaut, dann können wir es ja wohl auch selbst wieder in Ordnung bringen. „Die Welt um einen herum ist nur ein bedeutungsloser Tanz von Schatten. Irrlichter die nur blenden. Genieße was du hast und gehe in Frieden. Weil das alles ist was du kannst und willst.“

    Wozu gab und gibt es weise Menschen, wenn niemand ihnen zuhört? Dann wollt ihr fragwürdige Lösungen, ohne die Verantwortung zu übernehmen. Was soll das werden? Jedem das Seine, aber mir am Meisten !? Das Leben ist ein Spiel und wir verlieren Punkt um Punkt. Ich würde mal anfangen zu versuchen mal zu gewinnen, statt immer nur ein Verlierer zu sein, der kläglich nach Ausreden fischt. Nein .. Schuld sind nicht die Anderen. Sieh mal in den Spiegel .. Blind was !?

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    • „Was ganz einfach fehlt, ist der Mann, die Frau des Volkes, welche die dämliche Herde in die Freiheit führt. Das blöde ist nur die Herde will gar keine Freiheit.“

      Wenn man jemanden braucht der einem in die Freiheit führt, ist es dann überhaupt Freiheit? Und was ist Freiheit? In meinem Umfeld sehe ich Leute die mit der derzeitigen „Freiheit“ vollkommen zufrieden sind und ein glücklicheres Leben führen als ich. Zu welcher Freiheit soll ich sie jetzt überzeugen?
      Ist es nicht das Problem das es „die Freiheit“ überhaupt nicht gibt? Hätten wir „die Freiheit“ wo ich glücklicher wäre, wären diese Menschen unglücklicher. Möchte ich das?

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      • Norbert drehen Sie sich nicht ständig im Kreis. Gehen Sie mal geradeaus. Sehen Sie nicht wie schön die Welt ist, ohne Diktatoren und Blödköpfe, die nur an sich selbst denken. Menschen die miteinander statt voneinander leben und trotzdem hat jeder seine individuelle Freiheit. Er darf nur Anderen nicht schaden, nichts wegnehmen. Es ist genug für alle da. Warum Krieg, wenn eine Umarmung viel schöner ist? Wer gibt, bekommt es Tausendfach zurück. Das ist nicht das Paradies, sondern das Leben.

        [ Wenn man jemanden braucht der einem in die Freiheit führt, ist es dann überhaupt Freiheit? ]

        (Offensichtlich war Ihre Kindheit nicht unbedingt die Antwort darauf, wie wird man ein freier, fairer Erwachsener wird und was ist eine globale Lebensgemeinschaft, fehlt völlig. Einzelkind? Oder „schlimmeres“. Lernen Sie dazu es schadet nämlich nicht.)

        „Ich sperre Sie in ihre Wohnung ein und sage ihnen was sie zu tun und zu lassen haben. Ich bestimme was sie Essen, Trinken, was sie anzuziehen haben. Wie Sie was wie und wo sagen dürfen. Ist das Freiheit? Als großer Bruder zeige ich ihnen die Welt draußen. Wo du deine Einkäufe machst. Ins Kino gehen kannst usw. Bis du es ganz alleine kannst. Hast du ein Problem, vielleicht mit Anderen, helfe ich als großer Bruder, wenn es gewünscht wird. Ansonsten erwarte ich das du dein Leben zusammen mit allen anderen alleine führst. Ein ICH gibt es nicht, nur ein WIR. Klappt das bin ich als großer Bruder im Hintergrund. Dann tust du (ihr) was ihr für richtig haltet. Bei Problemen hilft der große Bruder als Berater, aber nur auf Wunsch.“

        Das Problem ist doch Kinder brauchen zunächst eine Anleitung und Hilfe, bis sie alles ganz alleine können, zusammen mit allen Anderen. Unsere Gesellschaftsform ist ein abgesperrter Kindergarten, wo man die Kinder nicht in die Freiheit, Selbstständigkeit führt, sondern zu Dienstboten, Konsumenten, Idioten „erzieht“. Das ist keine selbstständige Freiheit. Würden die derzeitigen „Bestimmer“ plötzlich weg sein, würde heilloses Chaos die Folge sein, weil keiner gelernt hat, wie man es selbst richtig in der Gemeinschaft macht.

        Wir leben zur Zeit unter fadenscheinigen Notfallgesetzen, im Nebel des ungerechtfertigten Kriegsrechtes. Schwachköpfe bestimmen über unser tägliches Leben. Das ist erst recht keine Freiheit.

        Ich setze mich ins Flugzeug, fliege einfach nach England, um meine Schwester zu besuchen. Ich bewege mich völlig frei. Gehe dort mal Einkaufen, besuche nett mal die Queen. Das wäre Freiheit. Wie sieht es wirklich aus, wenn ich wohin fliegen will? Andere bestimmen über mein Leben und was ich möchte. Dazu noch eine sinnlose Impfpflicht. Das ist nicht mal mehr Freihheit. Das ist gar nichts. Ich lebe nicht frei, sondern nur mit Ohrfeigen, dämlichen Vorgaben, wie in einem Käfig eines Zoos.

        Jeder Mensch will einfach nur sein Leben führen. In einer freien Welt, lebt er in einer freien Gesellschaft, zusammen als soziales Wesen mit all den Anderen. Hier darf es nur den „großen Bruder“ den „Ratgeber“ auf Anfrage geben. Am Anfang muß jemand für Frieden wie Ordnung sorgen. Erkläre was und es wird verstanden, spätestens, wenn er sieht es funktioniert. Je besser die Menschen leben, umso mehr kann die „Steuerung“ zurück genommen werden, bis sie nicht mehr nötig ist.

        Am Ende hätte jeder genug Bildung, einen Gemeinsinn. Eine Selbstständigkeit. Der „große Bruder“ bleibt zunächst weiter für Fragen wie Hilfen, im Hintergrund. Der Mensch in Freiheit geht mit Freunden, Familie ins Kino, Theater, besucht irgendwelche Messen, geht spazieren, macht ein Picknick, verreist mal eben wohin er möchte. Einfach so. Ohne Maske und den ganzen Gängeleien. Das ist Freiheit.

        [ Ich habe wenig Lust der große Bruder zu sein, aber ich trete dir gerne in den Hintern, wenn du es anders nicht kapierst. Denn bin ich nicht mehr da, mußt du alles zusammen mit allen Anderen bewältigen können. Es ist nur das Familien Prinzip. Eltern sind ja auch nicht ewig da. Ich komme allein klar, weil meine Eltern ihren „Job“ mit viel Herz und Liebe gemacht haben. Ich hatte meine blutige Nase und was zum Lernen eben dazu gehört.]

        Hört die Freiheit auf zu existieren, tritt der gesellschaftliche Tod ein und jeder stirbt dann einsam für sich ganz allein. Ist das Freiheit?

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        • Welche Macht hat denn der große Bruder? Was heißt „Klappt das bin ich als großer Bruder im Hintergrund.“? Wenn es nicht klappt hat der große Bruder die Macht mich zu zwingen wie er meint das es sein muss? Dann ist der große Bruder also eine Autorität wonach ich mich richten muss?

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          • [ .. wonach ich mich richten muß .. ]

            Sie wurden frei geboren und nun leben Sie in einer Zwangsjacke, die immer enger wird. Das ist okay!?

            Sie haben eine kleine Schwester die sich eine Pistole an den Kopf hält, aber nicht versteht, wie gefährlich das ist, am Abzug zu spielen. Woher soll sie es denn auch wissen? Was tun Sie? Zusehen? Ihr die Waffe wegnehmen? Nehmen Sie ihr die Waffe weg, dann sind Sie Autoritär, der machtvollen Zwang ausführt? Nein, Sie tun was richtig ist, sonst verlieren Sie ihre Schwester, als großer Bruder. Anhand von Schiesstest können Sie ihrer Schwester zeigen, warum eine Schusswaffe so gefährlich ist. Dann versteht sie es.

            Es geht nicht um Macht, Autorität und oder Zwang. Sie denken als Einzelwesen, sind aber eine soziale Lebensform, die ohne alle Anderen nicht leben kann. Wer sind Sie, Ich, Du denn schon? Nichts ohne die Anderen. ICH lebt auf dem Mond und WIR auf der Erde. Unser Ursprung liegt irgendwo in den Tiefen des Universums. Blödsinn? Das große Bombardement in der Frühgeschichte der Erde, brachte weitere Stoffe, Elemente auf die Erde. Woher kamen diese außerirdischen Stoffe, Elemente? Erst dann entstand hier die DNS. Ein Teil (im Genom) von jedem Menschen ist auch außerirdisch.

            Wenn morgen alle Grenzen, Staaten, Nationen, Länder usw weg sind, was bleibt übrig? Nur ein paar Menschen. Eine große soziale Familie, die keine Ahnung hat, was sie wie zusammen nun tun soll. Sollen sie Halbwilde bleiben, oder geht da mehr, im Sinne von Allen?

            Sie sind verheiratet und haben Kinder. Wer hat warum das Sagen? Mit 18 Jahren spätestens verlassen die Kinder Sie, um ein eigenes, selbstständiges Leben zu führen. Sie die Eltern bleiben als großer Bruder, wohin die Kinder gehen können, um Rat wie Hilfe zu holen, wenn es nicht so klappt wie es sollte. Was hat das mit Macht, Autorität und Zwang zu tun?

            Das allgemeine Verständnis der heutigen Menschen ist erbärmlich, arrogant wie kindisch selbstgefällig. Aus meiner Sicht, schlicht weg zum Kotzen, was mein Leben wert – wie sinnlos macht. Ich lebe nicht, sondern existiere nur. Das ist alles, was das tolle Leben ist?

            Der Neger in Afrika, der Eskimo, Japaner, Russe, Ostfriese, Ukrainer, Iraner, Australier usw. Alles nur Menschen. Das sind alles meine Brüder und Schwestern. Ihre Kinder sind auch die Meinen, die von mir Schutz, Hilfe und Weisung erhalten. Ich gehe noch weiter. Irgendwo im Universum leben auf einem Planeten uns gleich, wenn nicht sogar höher entwickelt, intelligente Aliens, auch in einer Gemeinschaft. Auch sie sind meine Brüder wie Schwestern. Auch ihre Kinder sind die Meinigen.

            Weil man diese Tatsache nicht versteht, bin ich irre oder sowas? Alles besteht aus den gleichen Stoff, Elementen, was das Universum halt hervorgebracht hat. Wir selbst sind die Kinder des Universums, nur auf der Erde geboren.

            Stellen Sie sich eine mögliche Zukunft vor. Eine Art Föderation der vereinten Planeten. Viele Rassen, viele Kulturen und doch nur eine große Familie. Kein Krieg, kein Streit, nur ein WIR. Warum ist das so unvorstellbar? Warum keine echte Föderation schon heute auf der Erde, der vereinten Staaten, Nationen, Länder?

            „Ein Menschleben das zu nichts führt, ist nur vergeudete Zeit. Ein Leben das keines ist, ist dasselbe wie Tod zu sein. Ich bin unter vielen Menschen und doch Einsam wie Allein. Ob ich auf der Erde bin, oder am Rande des Universums auf einem Felsen hocke, ist dasselbe. Was soll das für ein Leben sein, wo man doch nur seine Zeit totschlägt?“

            Egal wer mal der „große Bruder“ sein wird. Undank war schon immer der Welten Lohn, bis es funktioniert. Und das wird es, denn der Weg ist das Ziel. Ich finde der Mensch ist schon weit gekommen. So schnell verschwindet er nicht. Aber es muß eine solide Basis geschaffen werden. Der Mensch hat die Chance, sich im Universum auszubreiten. Die Erde ist doch nur ein Anfang, ähnlich dem des Elternhauses. Die Welt ist groß, das Universum riesig.

            Wir scheitern kläglich an kleinen Dingen, wie soll da Großes mal gelingen? Immer nur weiter, statt auch mal weiter zu kommen?

          • „Es geht nicht um Macht…“ Ich glaube schon das es genau darum geht. Bei Vera Lengsfeld habe ich mal gelesen, wie sie davon schrieb das sie einen hohen Funktionär der DDR der nach der „Wiedervereinigung“ zu viel Geld gekommen ist, getroffen hat. Er sagte zu ihr, dass er nun viel Geld hat und früher hatte er viel Macht. Und das die Macht sich viel besser angefühlt hat.

            Wie lange ist die kleine Schwester eine kleine Schwester? Ist sie zehn Jahre darf / muss ich ihr die Waffe wegnehmen! Ist sie 30 Jahre und hat sich frei entschieden ihrem Leben ein Ende zu setzen, darf / muss ich ihr die Waffe auch wegnehmen? Ist sie 70 Jahre und schwer krank und fragt mich nach einer Waffe, darf / muss ich ihr eine Waffe geben?

      • Macht ist schon vorhanden, sonst wären ihre Befehle wirkungslos.

        Eher: Einfluß und Gewinn, und verschwiegen wird auf welchen indirekten und verwerflichen Wegen das oft erfolgt.
        Anders als offensive Macht haben diese zudem den Vorteil nicht so leicht erkennbar zu sein, egal ob Gegenpart oder gutgläubig getäuschter Mitläufer.

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