Wie geht es Dir

Wie oft haben wir diese Frage schon anderen gestellt bzw. wie oft wurde sie uns schon gestellt? Wie geht es Dir?

Lesezeit: ca. 1 min / darüber nachdenken: jedem selbst überlassen

Bild von Devanath auf Pixabay

Wahrscheinlich ist die Frage „Wie geht es Dir?“ die Frage die ich in meinem Leben am meisten gestellt und auch am meisten beantwortet habe.

Aber ich habe über diese Frage bis vor einiger Zeit nie nachgedacht. Als es mir aber über längere Zeit durch die derzeitige Situation besonders in Deutschland und auch gesundheitlich nicht gerade gut ging, hat es angefangen, dass die Frage mich irritiert.

Denn ich befürchte das ich die Frage „Wie geht es Dir?“ nie wieder mit „Gut“ beantworten kann.

Nutze Deinen Kopf / Laß nicht Andere für Dich denken

siehe dazu auch:
die letzte Alternative

„Warum glauben wir etwas? Weil es alle anderen auch glauben? Weil unsere Familie und unser direktes Umfeld es glauben? Weil uns ein angesehener oder vertauenswürdiger Mitmensch geraten hat, es zu glauben? Haben die Massenmedien immer wieder so berichtet? Glauben wir es, weil die Idee schon lange existiert?“

Zitat vom Buchrücken „Die Impf-Illusison“ von Dr. Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk

1 Gedanke zu „Wie geht es Dir“

  1. [ Denn ich befürchte das ich die Frage „Wie geht es Dir?“ nie wieder mit „Gut“ beantworten kann. ]

    Antwort: „Viel besser als dir.“ Dann ist er sauer und stellt die dumme Frage kein zweites Mal.

    (( Dagegen hilft ein halber Liter Wasser, 1 Liter besten Rum, Zitrone. Gut Mischen, nicht Kochen, heiß Trinken. Dann wird einem nicht nur warm ums Herz. Auch ohne Pillen schläft man womöglich recht gut.

    Ein halber Liter Bier, ein oder zwei rohe Eier rein. Zucker zum leichten Ansüßen dazu. Etwas Zirone wer es mag. Schön verquirlen und runter damit.))

    (Schwäche ist nur dann Schwäche, wenn man sie nicht in eine Stärke umwandeln kann.)

    Jammern sich dem „Schicksal“ ergeben, bringt einen nicht weiter. Man zieht sich nur selbst herunter. Auch wenn „die Lage“ nervtötend ist, darf man sich davon nicht beeindrucken lassen, sonst kommt es zu unangenehmen psychosomatischen Effekten. Steckt man da erst mal drin, drohen „echte“ Beschwerden. Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwer es ist, aus dieser Einbahnstraße wieder heraus zu kommen. Also vermeiden Sie es, um jeden Preis, sich „hängen“ zu lassen. Es ist auch nicht ihre Schuld das ihre Mitmenschen Dussel sind. Damit müssen die leben nicht sie.

    „Wie geht es dir?“ hat mich noch niemand gefragt. Na und kaufen kann ich mir damit auch nichts. Außer mein Arzt natürlich, fragte mich mal. Die sogenannte Zivilisation hat nichts mit einem Paradies zu tun, eher mit einer idiotischen Hölle auf Erden. Die man sich auch noch selbst geschaffen hat und mit Bullshit weiter auskleidet. Viele vermeiden Bildung, weil sie sonst erkennen müssen wie blöd sie sind. Denken ist die Hauptursache für Sodbrennen. Wissen das man nicht verstanden hat, verursacht diverse Beschwerden. Man darf einen Standpunkt haben, aber nicht drauf sitzen bleiben.

    Es ist nicht Corona & Co, die dumme Politik, was mich dazu veranlasst, mir geht es schlecht, sagen zu müssen, sondern weil ich keine brauchbaren Mitmenschen mehr um mich habe. Sie haben sich Wegimpfen und mit einem Seuchenlappen ersticken lassen.

    Stehe ich im Supermarkt, sehe ich brave Maskentäger, stumpfsinnige Befehlsempfänger ohne Persönlichkeit. Niemand meckert mehr. Ich fühle mich wie in einem Milgram Experiment oder so. Der Begriff Wohl fühlen ist damit völlig abhanden gekommen. Die Frage wie geht es mir stellt sich gar nicht mehr erst.

    Das wohl größte Problem ist, wie kann man mit etwas leben, das einem das Leben aussaugt? Hier ist genau der Punkt erreicht, wo jeder für sich selbst entscheiden muß. Wie oder gar nicht soll es weitergehen. Denn das zeichnet eine Persönlichkeit aus. Entweder man ist sich selbst der beste Freund oder der schlimmste Feind. Dämlich sein hat was, aber mal klug sein, ist auch nicht schlecht. Werfen sie nutzlosen Ballast ab, vor allen Dingen weg. Ohne Mühlstein als Halskette, ohne sinnlose geistige Fesseln läuft und lebt es sich leichter.

    Ist es nicht so, das man auch ein klein wenig pervers ist? Man zieht sich an seinem Leiden doch nur zu gerne hoch, erinnert sich so gut wie gar nicht daran, das es einen aber auch schon toll wie prima zuweilen ergangen ist. Wer nicht leidet weiß die gute Zeit nicht zu schätzen.

    Was haben man zu verlieren, wenn man mal Kämpft, Leidet wie noch nie in in seinem sowieso kurzen Leben? Man wird staunen, was man aushalten kann, was für ein Kampfgeist in einen steckt. Wenn sie nur das Schlechte sehen, dann leben sie auch schlecht. Sehen sie nur das Gute, dann leben sie auch gut. Sehen sie gar nichts, passiert auch nix und sterben an Langweile und Dummheit. Es gibt viele Wege, sich das Leben schwer zu machen.

    Besorgen Sie sich einen soliden Boxsack, dazu gute Boxer Handschuhe. Kleben Sie ihr eigenes Bild auf den Sack und dann prügeln sie kräftig darauf ein. Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, was bin ich nur für ein Rindvieh. Ich habe viel geboxt, denn man kämpft immer nur gegen sich selbst. Man kann sogar gewinnen.

    Genießen sie das nicht perfekte Leben, sie haben nur dies eine. Auch Mist hat seine schönen Seiten. Ob Gut oder Schlecht, Viel oder Wenig spielt doch keine Rolle. Wer nicht kämpft hat schon verloren und verpasst womöglich das größte Wunder des Lebens.

    Der Sinn des Lebens!? Wenn Sie ihn nicht selbst für sich schaffen, vielleicht auch großzügig für Andere, existiert er auch nicht. Und dann war alles umsonst. Wie kann man von einem erfüllten Leben reden, wenn es mit Leere und Selbstbetrug gefüllt ist?

    Ein Mensch der weiß er hat noch 5 Minuten bis zu seinem Tod. Er ist glücklich, weil ihm nichts mehr belastet. Viele haben noch 20 bis 60 Jahre vor sich. Wo ist jetzt aber der Unterschied? 5 Minuten oder 60 Jahre? Man füllt seinen Rucksack des Lebens mit Steinen und wundert sich wie mühsam das völlig sinnlose Rumschleppen ist!? Was kann man verpassen, falsch machen in einem Leben, das zu 100 % ein Ende hat? Immer ist es zu viel, zu wenig, nicht genug usw usf. Lebst du schon oder stirbst du schon länger?

    Die berühmten Männer der Geschichte hatten Recht. „Keine Weiber, kein Alkohol, nicht Rauchen, keine Thorheiten. Wozu lebst du eigentlich?“

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