Wie weit würden wir gehen

Für unsere Gesundheit nehmen wir zur Zeit Einschränkungen und Kollateralschäden in einem nie dagewesenen Ausmaß hin. Da stellt sich dann doch die Frage ob das nun schon das Ende der Fahnenstange ist oder wie weit würden wir gehen?

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Lesezeit: ca. 2 min / darüber nachdenken: jedem selbst überlassen

Was bisher geschah (unvollständige Aufzählung)

Ein (neues) Virus kommt so wie jedes Jahr und anstatt sich mit kühlem Kopf darauf einzurichten verfällt ein großer Teil der Gesellschaft in Angst und Panik (bzw. wird in Angst und Panik versetzt).

Zuerst geht es nur um “flatten the curve”. Dann kommt die “Verdoppelungszahl von 10 Tagen”, dann die “Verdoppelungszahl von 14 Tagen”. Als das alles schnell erreicht ist kommt wie von Zauberhand der “R-Faktor” muss kleiner 1 sein aus der Kiste. Die Berechnung vom “R-Faktor” wird dann während der Maßnahmen noch geändert und es ist auch nicht von Interesse das der “R-Faktor” schon bei Beginn des Lockdowns kleiner 1 war.

Da der “R-Faktor” ständig kleiner 1 war und ist, kommt dann noch “50 Infizierte pro 10.000 Getestete”. Keiner sagt warum gerade 50 und nicht z.b. 38 oder 72. Und das ein positiver Test noch lange nicht Infiziert heißt läßt man einfacherhalber unter den Tisch fallen. Es wird auch nicht unterschieden das Infiziert nicht gleich zu setzen ist mit krank, schwerst krank, Hospitilisation, Intensivbehandlung und auch nicht mit Tod.

Das tragen von Masken war zuerst total überflüssing und kontraproduktiv und ist innerhalb kürzester Zeit zum Heilsbringer geworden. Worauf dieser Wandel beruht wird nicht vermittelt und man darf es auch nicht hinterfragen. Wieler – ein neuer Papst

Wie weit würden wir gehen

Ich hatte schon einmal einen Blick in die Glaskugel geworfen bezüglich der Möglichkeiten die ein Impfstoff bietet die ganzen Coronamaßnahmen am Leben zu erhalten, siehe blick in die Glaskugel.

Aber ab wann sagen wir jetzt ist genug, jetzt reicht es?
Muss es erst soweit gehen, dass zu unserer Sicherheit in jedes Haus, in jede Wohnung, in jedes Zimmer eine Kamera eingebaut wird?

Somit ließe sich kontrollieren ob auch jeder zu Hause alle Maßnahmen und Regeln immer einhält. Und im Nebeneffekt könnte man die Sicherheit zu Hause deutlich erhöhen (und Sicherheit geht ja über alles).

Wenn man dann zuhause einen Herzinfakt erleidet wäre schnellstmöglich Hilfe da und wir könnten gerettet werden. Und so könnten z.b. auch die ca.10.000 Toten jährlich die durch Haushaltsunfälle passieren zu einem großen Teil vermieden werden.

Im Jahr 2018 wurden 122 Frauen durch ihre Partner getötet und es gab 114.000 Frauen die Opfer von häuslicher Gewalt wurden. 2016 starben 133 Kinder in Deutschland durch Vernachlässigung und Gewalt und 4204 Kinder wurden in Deutschland schwer misshandelt.

Fazit

Ich glaube das wohl keiner gerne zu Hause von Kameras überwacht werden will. Auch nicht wenn es für die eigene Sicherheit ist.
Aber jeder sollte überlegen wie weit er Einschränkungen und Überwachungen noch weiter zuläßt. Denn sonst ist es vielleicht irgendwann nur noch ein kleiner Schritt für unsere Sicherheit jegliche Privatsphäre aufzugeben.

Nutze Deinen Kopf / Laß nicht Andere für Dich denken

 

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